Aktiv

Pläne für 2015

  • Stationärer Spielort für professionelle Puppenspielkunst in Heidelberg.
    Die Erfahrungen der letzten 5 Jahre haben deutlich gemacht, dass in Heidelberg und Umgebung ein sehr großer Bedarf nach professionellen und qualitativ hochwertigen Figurentheateraufführungen besteht. Das zeigt sich insbesondere daran, dass die Aufführungen des theater en miniature in der Rhein-Neckar-Region permanent lange im Voraus ausverkauft sind und viele Eltern regelmäßig nach weiteren Aufführungen fragen. Wir werden der Stadt Heidelberg ein Konzept für einen festen Spielort für Puppen- und Figurentheater vorlegen, bei dem auch eine räumliche Kooperation mit anderen Einrichtungen der außerschulischen Jugendbildung nicht ausgeschlossen ist.
    Neben regelmäßigen Aufführungen des theater en miniature wären in einem stationären Spielort auch weitere Aktivitäten möglich: Figurentheater-Festivals, Nachwuchsförderung durch Aufführungen der Hochschul-Absolventen der Figurentheater-Studiengänge aus Berlin und Stuttgart, eine theaterpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Workshops und Schultheater-Aufführungen.
  • Förderung der Inszenierung „Rosalie“ des theater en miniature.
    Mit dieser Inszenierung möchten wir Entwicklungsprozesse von Kindern und ihre Bedeutung für die Beziehungen innerhalb der Familie deutlich machen. Das Wachsen der Kinder und ihr damit verbundenes Streben nach Autonomie und emotionaler Unabhängigkeit von den Eltern führen häufig zu Konflikten, die Verunsicherungen, Verletzungen und Ängste für alle Beteiligten mit sich bringen. Wir möchten mit diesem Stück dazu anregen, dass Kinder und Eltern sich in den Protagonisten der Geschichte wiedererkennen und aus dieser reflektorischen Sicht heraus mehr Verständnis und Respekt füreinander entwickeln.
  • Seminarreihe für Multiplikatoren in pädagogischen und therapeutischen Berufen in Kooperation mit dem Seminarhaus Szenario:
  • „Die Puppe als Partner“
  • „Die Puppe als Partner“
  • „Märchenhaft erzählen“
  • Aktivitäten 2014

    • VideoSet „Stationärer Spielort für professionelle Puppenspielkunst in Heidelberg.“
    • Förderung der Inszenierung „Findus zieht um“ des theater en miniature.
      Mit dieser Inszenierung möchten wir Entwicklungsprozesse von Kindern und ihre Bedeutung für die Beziehungen innerhalb der Familie deutlich machen. Das Wachsen der Kinder und ihr damit verbundenes Streben nach Autonomie und emotionaler Unabhängigkeit von den Eltern führen häufig zu Konflikten, die Verunsicherungen, Verletzungen und Ängste für alle Beteiligten mit sich bringen. Wir möchten mit diesem Stück dazu anregen, dass Kinder und Eltern sich in den Protagonisten der Geschichte wiedererkennen und aus dieser reflektorischen Sicht heraus mehr Verständnis und Respekt füreinander entwickeln.
    • Seminarreihe für Multiplikatoren in pädagogischen und therapeutischen Berufen in Kooperation mit dem Seminarhaus Szenario:
    • „Die Puppe als Partner“ (für BetreueInnen von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen) Insgesamt 3 Fortbildungen für BetreuerInnen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Heidelberg und Umgebung und für Klinikclowns in Heidelberg und Umgebung.
    • „Die Puppe als Partner“ (für BetreuerInnen von Demenzkranken) Insgesamt 3 Fortbildungen für die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg.
    • „Märchenhaft erzählen“ Fortbildung für Bibliothekarinnen im Bereich der baden-württembergischen Kinder- und Jugendbibliotheken.
    • Aktivitäten 2013

      • Förderung der Inszenierung „Alibaba und die 40 Räuber“ des theater en miniature.
        Unsere Recherchen beim Kultusministerium und bei den Schulämtern in Baden Württemberg und die Analyse unserer bisherigen Aufführungen haben ergeben, dass sich in den Großstädten der Rhein-Neckar-Region sehr viele Grundschulen befinden, die einen hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund haben. Da wir mit unseren Angeboten einen direkten und effektiven Zugang zu den Kindern haben, wollen wir einen Beitrag leisten, um die Integration dieser Kinder zu fördern.
        Das Theaterstück „Alibaba und die 40 Räuber“ hat die Werteentwicklung von Kindern im Alter von 6-12 Jahren zum Thema, und hier insbesondere die Förderung einer Welt-Ethik, die personale und soziale Grundkompetenzen wie die folgenden umfasst: religiöse/ ethische Orientierungsfähigkeit, Toleranz, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Fairness, Teamfähigkeit, Kreativität, Zivilcourage und Verantwortungsbewusstsein.
        Für eine Förderung konnten gewonnen werden: das Kulturamt der Stadt Heidelberg, die LBBW, die Heidelberger Volksbank und das Land BaW.
        Die Premiere fand statt am 16. November um 15 Uhr im Theater der Stadt Heidelberg, Junges Theater im Zwinger 3.
      • Seminarreihe für Multiplikatoren in pädagogischen und therapeutischen Berufen in Kooperation mit dem Seminarhaus Szenario:
      • „Die Puppe als Partner“ (für BetreueInnen von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen) 1 Fortbildung für BetreuerInnen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Heidelberg und Umgebung und für Klinikclowns in Heidelberg und Umgebung.
      • „Die Puppe als Partner“ (für BetreuerInnen von Demenzkranken) Insgesamt 3 Fortbildungen für das Landratsamt Rems-Murr und für Forte – Fortbildung aktiv in Aachen.
      • „Märchenhaft erzählen“ 1 Fortbildung für Bibliothekarinnen und andere Interessierte.
      • „Stimmfindung und Stimmbildung“ 1 Fortbildung für Teilnehmer des landesweiten Amateurpuppenspieler-Treffens in Herrenberg.

        Aktivitäten 2012

        • Förderung der Theaterinszenierung „Pinocchio reloaded“ des theater en miniature. Das Stück wurde inszeniert als charmante Lausbubengeschichte für Kinder im Grundschulalter und hat die Identitätsfindung des heranwachsenden Kindes zum Thema. Die Kinder können sich in dem neugierigen, naiv-komischen Pinocchio wiedererkennen. Damit werden auf kindgerechte Weise Prozesse der Persönlichkeitsentwicklung reflektiert wie das Erproben unterschiedlicher Rollen, die Einschätzung verschiedener Menschen und Situationen, die Beurteilung eigener Fähigkeiten und der Umgang mit Freundschaften.
          Für eine Förderung konnten gewonnen werden: das Kulturamt der Stadt Heidelberg, die BASF SE, die Heidelberger Volksbank und das Land BaW.
          Die Premiere fand statt am 22. Dezember um 15 Uhr im Theater der Stadt Heidelberg, Junges Theater im Zwinger 3.
        • Seminarreihe für Multiplikatoren in pädagogischen und therapeutischen Berufen in Kooperation mit dem Seminarhaus Szenario:
        • „Die Puppe als Partner“ (für BetreueInnen von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen) Insgesamt 3 Fortbildungen für BetreuerInnen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Heidelberg und Umgebung und für Klinikclowns in Heidelberg und Umgebung.
        • „Die Puppe als Partner“ (für BetreuerInnen von Demenzkranken) Insgesamt 3 Fortbildungen für das Landratsamt Rems-Murr und für die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg.
        • „Märchenhaft erzählen“ Fortbildung für Bibliothekarinnen im Bereich der baden-württembergischen Kinder- und Jugendbibliotheken in der Bibliothek Dossenheim.
        • Aktivitäten 2011

          • „Die kleine Raupe Nimmersatt“– ein theaterpädagogisches Kooperationsprojekt mit dem theater en miniature und dem Seminarhaus Szenario für Kinder ab 2 Jahre. Junge Theaterpädagogen, Puppenspieler und Schauspieler haben zusammen mit einem professionellen Team ein Theaterstück entwickelt und aufgeführt, um Praxiserfahrungen zu machen, sich weiter zu qualifizieren und ihre Berufschancen zu verbessern.
          • „Aktion Glückskind“: mit Hilfe dieses Projektes werden kleine Kindergärten und Grundschulen vor allem in ländlichen Gemeinden gefördert, um ihren Kindern eine Puppentheateraufführung anbieten zu können.
          • Seminarreihe für Multiplikatoren in pädagogischen und therapeutischen Berufen in Kooperation mit dem Seminarhaus Szenario:
            • Januar „Die Puppe als Partner“ – Fortbildung für Spitalclowns in St. Gallen, Schweiz
            • April „Märchenhaft erzählen“ – Fortbildung für Vorlesepaten in der Bibliothek Dossenheim
            • April „Handpuppen als Zahnarzthelfer“ – Fortbildung Kinderzahnarztpraxis Westphal
            • Mai „Die Puppe als Partner“ – Fortbildung für Betreuer von Menschen mit Demenz im Meinwerkinstitut Paderborn
            • Mai „Die Puppe als Partner“ – Fortbildung für Kindertherapeuten am Systemischen Institut Hannover
            • Juli „Die Puppe als Partner“ – offenes Angebot im Seminarhaus Szenario
            • September „Die Puppe als Partner“ – Fortbildung für Altenpflegerinnen und Betreuern von Menschen mit Demenz in Weinstadt

          Aktivitäten 2010

          • Erneute Durchführung des Integrationsprojektes „Schnapp die Oma“ in Kooperation mit dem Kulturfenster e.V., der evangelischen Luthergemeinde und dem theater en miniature aufgrund des Erfolges im Vorjahr.
          • Förderung der Theaterinszenierung „Der Grüffelo“ des theater en miniature. Die Geschichte vom Grüffelo nach dem Bilderbuch von J. Donaldson und A. Scheffler ist ein kleines Lehrstück über Furcht und Unerschrockenheit und das Glück der Kleinen, die groß herauskommen, wenn sie nur ihre Phantasie gebrauchen. Das Stück wird sowohl in Heidelberg und Umgebung als auch bundesweit für Kinder im Vorschulalter aufgeführt und leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Selbstbewusstseins und zur Gewaltprävention. .
          • Workshop in einer Heidelberger Grundschule: Kinder entwerfen ihre eigenen Handpuppen und erwecken sie in selbst-entwickelten Theaterszenen zum Leben.
          • Seminarreihe für Multiplikatoren in pädagogischen und therapeutischen Berufen und für am Puppenspiel interessierten Menschen in Kooperation mit dem Seminarhaus Szenario in Leimen:
            • Februar „Die Puppe als Partner“ – offenes Angebot im Seminarhaus Szenario
            • Februar „Die Puppe als Partner“ – Fortbildung für die Kinderzahnarztpraxis Westphal / Rottweil
            • April „Märchenhaft erzählen“ – Fortbildung für Erzieherinnen im Seminarhaus Szenario
            • April „Märchenhaft erzählen“ – Fortbildung für Vorlesepaten der Bibliothek Forst
            • Juni „Erstkontakt mit Handpuppen“ – Fortbildung für die Kinderzahnarztpraxis Westphal
            • Juni „Die Puppe als Partner“ – Fortbildung für Heidelberger Klinikclowns im Seminarhaus Szenario
            • Juli „Stimmfindung und Stimmbildung“ – Fortbildung für Puppenspieler der Augsburger Puppenkiste
            • Oktober „Prävention mit Handpuppen“ – Fortbildung für die Kinderzahnarztpraxis Westphal

          Aktivitäten 2009

          • Durchführung des Integrationsprojektes „Schnapp die Oma“ in Kooperation mit dem Kulturfenster e.V., der evangelischen Luthergemeinde und dem theater en miniature. Das Projekt, das im Frühjahr 2009 mit großem Erfolg im Lutherzentrum in Heidelberg-Bergheim stattfand, hatte das Ziel, verschiedene Generationen zu einem gemeinsamen Theaterbesuch anzuregen